Waldorfseminar Hamburg
Telefon: 040 / 88 88 86 – 10, E-Mail:

„Der Tag hat mir Lust gemacht auf das Seminar“

Helena Massoun, Besucherin unseres ersten offenen Studientages, über ihre ersten Studienmonate

Einblicke in den Studienalltag, verbunden mit Vorträgen und der Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen – wir hatten uns viel vorgenommen für das Programm unserer offenen Studientage. Das neue Angebot, das im zurückliegenden Studienjahr 16/17 an die Stelle der Studienwerkstätten trat, stieß von Termin zu Termin zunehmend auf Interesse. Gleich am ersten offenen Studientag war Helena Massoun in die Hufnerstrasse gekommen. „Das waren sehr schöne drei Stunden. Sehr unterschiedlich und vielseitig. Der Tag hat mir Lust gemacht auf das Seminar“, schildert die 31-jährige ihre Eindrücke damals für unseren Facebookpost

Seit September 2017 gehört Helena Massoun zu den Studierenden im ersten Studienjahr. Den Studiengang zum Klassenlehrerin schließt sie an ein Studium der Kunstgeschichte und ein Mode- und Designmanagement-Studium an. Den ersten Praxistest haben die Studierenden schon hinter sich. Spannend sei es gewesen, „zu sehen, wie das mit Kindern passt,“ sagt Helena Massoun über ihr erstes Praktikum in der 4. Klasse der Rudolf-Steiner-Schule Nienstedten. Als vielfältig und bunt empfindet die angehende Lehrerin aber auch den Unterricht der Dozenten am Seminar. „Der Input ist gigantisch. Die Dozenten sind offen und interessiert“, strahlt die 31-jährige. Und ihre Leidenschaft Kunst und Kunstvermittlung komme dabei nicht zu kurz – im Gegenteil. „Den hohen Stellenwert des künstlerischen finde ich toll!“

Dem breiten Kunstangebot im Studium gibt auch das neue Programm der offenen Studientage mehr Raum. Ablauf und Struktur der Tage sind weniger komplex als im Vorjahr, so dass die Orientierung leichter fällt. Gut unterstützt fühlt sich Helena übrigens auch im ersten Studienjahr dank des Projekts „Neues Lernen“. Und hofft, dass es im nächsten Halbjahr weitere Projekteinheiten gibt. „Mit den Studierenden des zweiten Jahres gemeinsam zu arbeiten, hat mir besonders gut gefallen.“ Im nächsten Jahr kann Helena ihre Erfahrungen dann mit den künftigen Erstsemestlern teilen.